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Publishing hurts – das Blog über die „Bedingungen der Möglichkeit“ des leidenschaftlichen Publizierens im 21. Jahrhundert, der Zeit des digitalen Übergangs!

In den Beiträgen dieses Blogs möchte ich die digitalen Wandel in der Verlagsbranche begleiten und Hintergrundwissen und Fachinformationen sowie Analysen zu den digitalen Themen bereitstellen.

(See information in English language in my post: Blogging Needs a Beginning)

Warum „publishing hurts“

Wir sind Zeitzeugen eines Medienwandels, der die Fundamente eines mehr als zweihundert Jahre alten Geschäftsmodells erschüttert. Für Verlage ist es nicht einfach, sich diesem Wandel zu stellen und sich digital zu positionieren. Die Hinwendung zu E-Books und E-Publishing kann nur unter großen Anstrengungen erfolgreich gelingen, Schmerz und Leidenschaft sind die Begleiterscheinungen:

1. Denn einerseits sorgt das Thema E-Books bei vielen Verlegern immer noch für schlechte Laune, Magenverstimmungen, Schlaf- und Lustlosigkeit, Depression, Angst, Schmerzen. Sie machen E-Books, weil „man sie machen muss“. Diesem Blog geht es darum, die Ursache für das Leiden zu erkennen, es individuell zu diagnostizieren und zu beschreiben, um Sorgen und Beschwerden dadurch zu lindern. („Analytischer Ansatz“)

2. Andererseits hat Schmerz nicht immer nur negative Aspekte: Da sind Lust, Leidenschaft, Liebe, Kraft, Energie, Kampf, Überzeugung, Heilung, Überwindung – Pathos! Das sind Nietzscheanische Dimensionen, das ist ein wunderbares Leiden dieses Publishing! („Dionysischer Ansatz“)

In keiner anderen Branche finden sich Menschen mit mehr Inspiration, Aufgewecktheit, Witz, Passion, Liebe, Lust und Leidenschaft für ihre verlegerische Tätigkeit. Und dieses passionierte digitale Verlegen ist das, was mich als Verleger und Dienstleister interessiert, persönlich antreibt und dieses Blog positionieren soll!

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