Jemand hat bei Google „Bücher für Frauen mit Tinder-Erfahrung“ eingegeben und ist auf dieser Seite gelandet. Der Professor nimmt die Anfrage ernst und untersucht sechs Dating-Romane. Einer davon stammt vom Mann, der ihn erfunden hat.
BoD führt zwei KI-Label für Bücher ein, kontrolliert sie aber nicht. 83 Prozent der Leser wollen Transparenz. Bekommen haben sie eine Selbstauskunft in Aufkleberform.
Ein Drittel der Fünfzehnjährigen liest unter Kompetenzstufe 2, die Zehn- bis Fünfzehnjährigen kaufen 30 Prozent weniger Bücher. Der Börsenverein hat die Schuldigen gefunden und hält eine Tüte hoch. Ein Befund.
Aus den Niederlanden erreicht mich seit Jahren ein Ärgernis, das ich der deutschen Leserschaft nicht länger vorenthalten kann: Dort funktioniert etwas. Die Koninklijke Bibliotheek, die Nationalbibliothek des Königreichs, …
Man hat mir einen Leserbrief zugestellt. Eine junge Frau schreibt, sie besitze „über 400 Bücher”, allerdings „alle auf dem Kindle”. Ich habe den Brief zweimal gelesen, einmal mit …
Parragon Books existiert nicht mehr. Das ist, zugegebenermaßen, keine ganz frische Neuigkeit. Der britische Buchproduzent – bekannt für großformatige Geschenkbücher, Kindertitel und jene Backlist-Ware, die in deutschen Kaufhäusern …
R.F. Kuang hat ein Buch über den Literaturbetrieb geschrieben. Über Rassismus im Verlagsgeschäft, über kulturelle Aneignung, über die Heucheleien des Kulturbetriebs und den Cancel-Wahnsinn der sozialen Medien. Sie …
Im Herbst 2016 erklärte ein Berliner Digitalverlag, die Verlagsbranche stehe vor ihrer digitalen Erneuerung. Der Professor hat seither aufmerksam zugesehen. Der Professor hat jetzt einen Befund.
Im Herbst 2016 erklärte ein Berliner Digitalverlag, die Verlagsbranche stehe vor ihrer digitalen Erneuerung. Der Professor hat seither aufmerksam zugesehen. Der Professor hat jetzt einen Befund.